Willkommen bei Amnesty International im Bezirk Ulm!

Amnesty International ist eine »offene« Menschenrechtsorganisation, deren Stärke in der Mitarbeit möglichst vieler Menschen liegt. Einsteigen kann man überall, zu jeder Zeit und auf verschiedenen Wegen. Wir freuen uns über jede Hilfe, und alle die gelegentlich oder auf Dauer in den Gruppen oder im Regionalbüro mitarbeiten wollen, sind bei uns herzlich willkommen.

Auf unseren Seiten finden Sie Informationen über die Gruppen in der Region und über einige Schwerpunkte unserer Arbeit. Wer mehr wissen will, erreicht uns über Kontakt.

 

 

Regelmäßige Gruppentreffen montags um 20:00 Uhr im Bezirksbüro

Aufgrund der derzeitigen Pandemie-Schutzmaßnahmen finden derzeit keine regelmäßigen Gruppentreffen im Bezirksbüro statt.

WIR SUCHEN ALTE LAPTOPS

Zur Unterstützung der Kenianischen Menschenrechtsgruppe MRRC suchen wir Laptopspenden.
MRRC baut im Moment in Kenia ein Informationszentrum zum Thema Menschenrechte auf. Für dieses Zentrum werden dringend Laptops benötigt. Wenn Sie uns Ihren ausrangierten, abr noch gut funktionstüchtigen Laptop spenden möchten, wenden Sie sich bitte an kontakt@amnesty-ulm.de oder besuchen Sie unsere Gruppensitzung Montags, 20 Uhr.

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Kenia-Projekt MRRC

Die Amnesty-Gruppe Ulm baut derzeit eine Menschenrechtsgruppe im Süden Kenias auf. Seit 2001 besteht das Mara River Recource Centre (MRRC), eine kleine Gruppe, die von einem unserer Gruppenmitglieder mitbegründet wurde.

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10. Dezember: Amnesty im Radio

Am 10 Dezember 1948 wurde die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte verabschiedet. Aus diesem Grund ist der 10 Dezember der Tag der Menschenrechte. Ein guter Anlass, um Menschen über ihre Rechte aufzuklären und ihnen wieder in Erinnerung zu rufen, dass es nicht jedem so gut geht, wie uns. Dies dachte sich auch Radio free FM und machte den Internationalen Tag der Menschenrechte zum Thema der Sendung „Plattform“.
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INTERNATIONALER TAG DES FOLTEROPFERS: BFU-FÖRDERVEREIN STARTET INTERNET-AKTION

Am 26. Juni, dem UN-Tag zur Unterstützung von Folteropfern, startet der Förderverein des BFU eine Kampagne im Netz: Flüchtlinge und Folteropfer können auf Websites berichten, warum sie nicht in ihre Heimatländer zurückkehren können. Besuchen Sie die Website und leiten Sie den Link weiter: www.ichkannnichtzurueck.de

Weitere Hintergrundinformationen zu diesem Gedenktag finden Sie auf der
offiziellen Webseite der UN zum Internationalen Tage zur Unterstützung der Folteroper.

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