Willkommen bei Amnesty International im Bezirk Ulm!

Amnesty International ist eine »offene« Menschenrechtsorganisation, deren Stärke in der Mitarbeit möglichst vieler Menschen liegt. Einsteigen kann man überall, zu jeder Zeit und auf verschiedenen Wegen. Wir freuen uns über jede Hilfe, und alle die gelegentlich oder auf Dauer in den Gruppen oder im Regionalbüro mitarbeiten wollen, sind bei uns herzlich willkommen.

Auf unseren Seiten finden Sie Informationen über die Gruppen in der Region und über einige Schwerpunkte unserer Arbeit. Wer mehr wissen will, erreicht uns über Kontakt.

 

 

Regelmäßige Gruppentreffen montags um 20:00 Uhr im Bezirksbüro

Politisches Framing: Politische Sprache und ihre heimliche Macht

Vortrag und Diskussion mit Lothar Heusohn Eine Veranstaltung von Amnesty International Montag, 15. Juli, 19:30 Uhr Stadthalle Memmingen, Konferenzraum Bilder machen etwas mit uns, sie schaffen – reale oder vermeintliche – Wirklichkeiten. In gleicher Weise macht Sprache etwas mit uns. Auch sie schafft – vermeintliche oder reale – Wirklichkeiten. Politische Sprache arbeitet mit Metaphern („Das Weiterlesen

Karlsplatz 2019

  • Datum6. Juli 2019 13:00 – 19:00 Uhr

Wir laden ganz herzlich ein zum 20. Karlsplatz am 6. Juli! Von 13 bis 19 Uhr finden auf und um den Karlsplatz, direkt vor dem Amnesty Ulm Büro, den ganzen Nachmittag lang verschiedenste Aktivitäten statt  – von Kuchenverkauf über Informier-dich bis zum Bücherflohmarkt. Kommt und habt einen feierlichen und gemütlichen Nachmittag!   Weiterlesen

Kundgebung: Seenotrettung ist kein Verbrechen!

Carola Rackete ist frei. Aber nichts ist okay: Es ertrinken weiterhin Menschen im Mittelmeer und sie leiden und sterben in Libyen. Das Problem ist nicht gelöst! Lasst uns am 06.07. zeigen dass wir dranbleiben bis gegen niemanden mehr wegen der Rettung von Menschen ermittelt wird, bis niemand mehr auf der Flucht ertrinken muss! Der große Weiterlesen

Wir suchen Dolmetscher/Innen

WIR SUCHEN DOLMETSCHER/INNEN  (als Honorarkräfte auf Stundenbasis)

Das Behandlungszentrum für Folteropfer und Gewalttraumatisierte in Ulm (BFU)  hat Patienten/innen aus vielen unterschiedlichen Kulturen und daher einen ständigen Bedarf an Übersetzerinnen und Übersetzern, insbesondere für die mündliche Kommunikation zwischen Patienten und Therapeuten, gelegentlich auch für die schriftliche Übertragung fremdsprachiger Dokumente ins Deutsche.

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Menschenrechte auf dem Rückzug – Auf dem Weg in eine neue Epoche der Unfreiheit

Die Zahl der offenen Diktaturen ist in den vergangenen Jahrzehnten deutlich kleiner geworden, die Zahl der autoritären Regime hinter scheinbar demokratischen Kulissen – auch „Demokraturen“ genannt- nimmt hingegen weiter zu. In den vergangenen Jahren ist die Anzahl der Regierungen, die von autoritären politischen oder religiösen Dogmen geleitet werden, um 30 % gestiegen.
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Lateinamerika: Indianische Zivilisationen jenseits der Klischees

Das Bild, das Europäer  von den indianischen Kulturen Nord-, Mittel- und Südamerikas haben, ist geprägt ist von den Klischees, die Europäer sich selbst gemacht haben  –  von den blutgierigen Heiden aus den Berichten eines Cortez oder Pizarro,  den hilflosen Opfern aus den Schriften von Bartolomé de las Casas, dem „Edlen Wilden“ von Rousseau, den Phantasiegestalten von Karl May bis hin zu zählebigen, touristisch-musealen Ausstellungsmotti wie dem „Gold der Inkas“.Das eigentliche Thema,
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Geschichte und Gegenwart der Menschenrechte

Im Rahmen der Sonderausstellung  „Achtung Menschenrechte“  wird der renommierte Schriftsteller Urs M. Fiechtner über die aktuelle Lage der Menschenrechte sprechen und mit Ihnen diskutieren. Fiechtner kennt die Situation aus eigener Anschauung: seit 1970 engagiert er sich bei Amnesty International und gehört  zu den Gründern des Ulmer behandlungszentrums für Folteropfer sowie der Stiftung Menschenrechtsbildung.

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Gibt es Grenzen der Toleranz ? – Die Auseinandersetzung um kulturelle Identität und Integration. Ein Abend mit Urs M. Fiechtner

In vielen Ländern Europas nehmen kulturelle Konflikte zwischen Migranten und der einheimischen Bevölkerung zu, zahllose Diskussionen entzünden sich rund um Stichworte wie Kopftuchverbot, Zwangsheirat, Ehrenmorde, Religionsfreiheit, Ghettoisierung, Minarettverbote, Überfremdung … Der Vortrag beleuchtet aus der Sicht der Menschenrechtserklärung und des Grundgesetzes die Fragen des Umgangs mit den Rechten auf kulturelle Identität und auf Freiheit der Religionsausübung.
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Venezuela und die Menschenrechte

Trotz seines Reichtums an Rohstoffen (Öl, Eisenerz) ist die wirtschaftliche Lage Venezuelas extrem kritisch. Der Ansatz des „Sozialismus des 21. Jahrhunderts“, der von dem verstorbenen exzentrischen Präsidenten Hugo Chavéz propagiert wurde, hat zu einer sehr schwierigen innenpolitischen Lage geführt. Die Versorgungslage der Bevölkerung, sowohl was die Ernährung als auch die Gesundheitsfürsorge angeht, ist mittlerweile in hohem Maße angespannt; zudem herrscht auch unter Chavéz‘ Nachfolger Maduro innenpolitische Repression mit Verfolgung Oppositioneller und Missachtung von Menschenrechten.
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