Rückblick

Vortrag und Diskussion "Die Türkei - Das Ringen um die Freiheit"

15. März 2017

Die Türkei ringt in diesen Tagen um die innere Stabilität, um die Vormachtstellung in ihrer Region, um den Kampf gegen große Teile ihrer kurdischen Bevölkerung und die Versuche um den Aufbau kurdischer Strukturen in Syrien und im Nordirak, um die Auseinandersetzung zwischen Demokratie und einem zunehmend autoritär geführten Staat im allgemeinen und der Pressefreiheit im Besonderen und ringt auch nicht zuletzt mit ihrem Bündnispartner Deutschland, dem viertgrößten Wahlbezirk nach Istanbul, Ankrara und Izmir im anstehenden Referendum über das Präsidialsystem.  Die Zahl der Flüchtlinge au

Teilnahme am ersten Ulmer Womens' March

18. Februar 2017

Am Samstag, den 18. Februar fand der erste Ulmer Womens' March statt. Etwa 200 Frauen nahmen daran teil, um ein Signal gegen Frauenfeindlichkeit, Sexismus und Rassismus zu setzen. Mehr erfahren Sie auf der Facebookseite der Veranstaltung.

Auch Amnesty war vertreten, denn Frauenrechte sind Menschenrechte!

One Billion Rising: Tanzdemo Gegen Gewalt an Frauen

14. Februar 2017

Die Gruppe Aalen von Amnesty International beteiligte sich am Event One Billion Rising.

Mit einer erfolgreichen öffentlichen Tanz-Aktion demonstrierte die Gruppe gegen Gewalt an Frauen.

Teilnahme an Ehrenamtsmesse in Ulm

11. Februar 2017

Nicht nur an der Ehrenamtsmesse in Neu-Ulm, sondern auch in Ulm hatten wir die Möglichkeit, Amnesty potentiell interessierten Menschenrechtsaktivisten vorzustellen. Wer keine Zeit, sich hier über unsere Arbeit zu informieren, kann dies jeden Montag um 20 Uhr in unserem Bezirksbüro in der Ensingerstraße 21 nachholen. Wir freuen uns über jeden Besuch und jedes interessante Gespräch!

Briefmarathon im Café Brettle

13. Dezember 2016

Am 13. Dezember trafen wir uns zum vierten Mal, dieses Mal im Cafe Brettle, um Briefe für den diesjährigen Briefmarathon zu schreiben.

(Sie kennen den jährlichen Briefmarathon von Amnesty noch nicht? In einen YouTube-Clip erfahren Sie mehr!)

Unsere Beteiligung am Briefmarathon war dieses Jahr ein riesiger Erfolg. Insgesamt - zusammen mit den anderen Treffen zum Briefmarathon - konnte die Ulmer Gruppe ganze 329 Briefe für Freiheit sammeln. Vielen Dank für die Unterstützung!

#writeforrights #briefmarathon

Ulmer Weihnachtsmarkt

10. Dezember 2016

Wie jedes Jahr waren wir auch dieses Jahr wieder am Ulmer Weihnachtsmarkt mit einem eigenen Stand vertreten. Dieses mal allerdings etwas früher als sonst: zum Tag der Menschenrechte am 10. Dezember.

Auch hier haben wir Briefe für den Briefmarathon gesammelt: hier konzentrierten wir uns auf den Fall von Maxima Acuña, eine Kleinbäuerin in Peru, die schikaniert wird, weil ein großes Bauunternehmen ihr Grundstück will und sie es nicht freiwillig abgeben möchte.

Briefmarathon im Uni-Forum

07. Dezember 2016

Am Mittwoch, den 7. Dezember waren wir auch im Uni-Forum, um Studenten zur Teilnahme am Briefmarathon zu animieren.

(Sie kennen den jährlichen Briefmarathon von Amnesty noch nicht? In einen YouTube-Clip erfahren Sie mehr!)

Briefmarathon im Café Animo

01. Dezember 2016

Pünktlich zum 1. Dezember haben wir unsere erste Veranstaltung zum diesjährigen Briefmarathon organisiert. Wir trafen uns im Café Animo am Karlsplatz und konnten uns über große Beteiligung freuen!

(Sie kennen den jährlichen Briefmarathon von Amnesty noch nicht? In einen YouTube-Clip erfahren Sie mehr!)

 

Filmvorführung und Konzert mit Sergio Vesely

08. November 2016

Am Dienstag, 08. November zeigte die VH Ulm (EinsteinHaus) unter dem Titel "40 Jahre Exil - Filmkonzert mit Sergio Vesely" einen Dokumentarfilm über unseren langjährigen Freund und Kollegen Sergio Vesely, der in Chile als Häftling der Militärdiktatur die Geburt eines Kindes in einem KZ miterlebt hatte und sich viele Jahre später als anerkannter Flüchtling in Deutschland auf den Weg gemacht hat, dieses Kind zu suchen.

Jahrestag der NSU-Selbstenttarnung

05. November 2016

Jahrelang konnte der sogenannte Nationalsozialistische Untergrund (NSU) unbehelligt von der deutschen Polizei in mehreren Bundesländern zehn Menschen ermorden – ein beispielloses Versagen der deutschen Strafverfolgungsbehörden.

Inhalt abgleichen