Ulm

Treffen der Gruppe Ulm/Neu-Ulm: Jeden Montag um 20 Uhr im Ulmer Amnesty-Büro, Ensingerstr. 21 (Karlsplatz): Wer mal reinschnuppern will, ist immer willkommen !!!

Die Ulmer Gruppe (Nummer 1304) gehört nicht nur zu den besonders erfahrenen, sondern auch zu den besonders kreativen Amnesty-Gruppen - mit vielen verschiedenen Arbeitsgebieten. Viele überschneiden sich mit der Arbeit des Ulmer Bezirks, da die Ulmer Stadtgruppe das Büro des Bezirks betreut und sich für die Gestaltung der Amnesty-Arbeit in der gesamten Region sehr engagiert.

Neue Mitglieder sind bei uns jederzeit herzlich willkommen, der Einstieg ist auch sehr einfach: Die Treffen der Ulmer Gruppe  finden im zentral gelegenen Ulmer Amnesty-Büro (Nähe Theater) immer Montags statt und jeder kann jederzeit zum "Hineinschnuppern" vorbei kommen.

In der Ulmer Gruppe können Mitglieder unter vielen verschiedenen Arbeitsgebieten wählen - oder einfach ein neues einführen.

Gegründet wurde die Gruppe Ulm im Jahr 1973 von dem damaligen Schüler und heutigem Schriftsteller Urs M. Fiechtner und gehört heute zu den aktivsten Gruppen von Amnesty International. Gleich vorweg: die meisten Erfahrungen aus den über vier Jahrzehnten waren gute Erfahrungen. Immer wieder hat sich gezeigt, dass wenige Menschen mit einfachen Mitteln viel erreichen und kleine Gruppen große Projekte auf die Beine stellen können  - unter Anderem haben wir die Freilassung von rund 300 Politischen Gefangenen in aller Welt erreicht, in Ulm haben wir das renommierte Behandlungszentrum für Folteropfer und Gewalttraumatisierte  sowie jüngst die Ulmer Stiftung Menschenrechtsbildung gegründet

Aber die Ulmer Gruppe keine »alte« Gruppe. Im Gegenteil. In einer Stadt wie Ulm ist die Fluktuation groß, die Zusammensetzung der Gruppe ändert sich beinahe in jährlichem Rhythmus. Immer wieder kommen neue Mitglieder dazu. Die Gruppe hat sich darauf eingestellt; ihre Arbeit beginnt immer wieder neu. Der Einstieg ist für neue Mitglieder daher meist ganz einfach. Vorkenntnisse sind nicht nötig, jedes Mitglied entscheidet selbst, in welcher Form und auf welchem Gebiet es mitarbeiten kann und will.

Die einzigen Voraussetzungen sind Geduld und ein gewisses Beharrungsvermögen: Manchmal dauert es eine Weile, bis man ein befriedigendes Arbeitsgebiet gefunden hat, und manchmal braucht es in der Menschenrechtsarbeit einen langen Atem, bis die ersten Erfolge sichtbar werden. Ach ja, und manchmal auch ein bisschen Geduld mit der Gruppe selbst, die ihre Treffen (immer Montags, 20 Uhr, Amnesty-Büro) nicht immer so gestaltet, dass EinsteigerInnen auf Anhieb alles verstehen und von Anfang an mitmachen können. Da hilft nur eins: Fragen stellen und sich einmischen! Gerade weil es bei Amnesty so viele und so unterschiedliche Arbeitsgebiete gibt - und die Gruppen aus sehr unterschiedlichen Menschen bestehen - sind alle Mitglieder es gewohnt, sich Löcher in den Bauch fragen zu lassen und freuen sich darüber.

Eine Kurzzusammenfassung einer Auswahl unserer Arbeitsgebiete finden Sie in unserem Flyer zur Gruppe Ulm.

Wollen Sie weitere Informationen über die Gruppenarbeit von Amnesty im Allgemeinen oder die Gruppe Ulm im Speziellen? Dann besuchen Sie die Seite Über Amnesty -> Gruppenarbeit.

 

Förderungen

Amnesty International finanziert seine Arbeit komplett durch Spenden aus der Bevölkerung sowie ggf. durch Stiftungen. Gelder vom Staat, von den Parteien oder von der Industrie lehnen wir ab, um unsere Unabhängigkeit zu bewahren  Die folgenden Stiftungen unterstützen in der Vergangenheit die Gruppe Ulm (1304):

  • Die Ulmer Bürger Stiftung unterstütze unsere Arbeit mit 2000 EUR anlässlich des 40-jährigen Bestehens unserer Gruppe im Jahr 2013.
  • Seit 2014 nehmen wir am Einstein-Marathon teil, an welchem wir auch um Spender bzw. Sponsoren für unser Team/unseren Bezirk werben. Alle Spender sind auf den "Sponsoren"-Seiten der entsprechenden Jahre zu finden.
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Flyer-Amnesty-Ulm-2016-04.pdf2.18 MB